Hat Mawaste etwas mit Kampfsport zu tun?

Das bin ich in letzter Zeit mehrfach gefragt worden. Dazu folgende einfache Erklärung: Das Mawaste-Seminar hat mit Kampfsport nichts zu tun. In meinen Seminaren geht es um zwei Schwerpunkte:

  •  Zum einen lehre ich Durchsetzungsmethoden (Kommunikation/Körpersprache) in Form von Einzelstunden, welche von Menschen gebucht werden, die sich besser durchsetzen möchten, um bestimmte Ziele für sich zu erreichen oder Menschen zu führen.
     
  • Der zweite Schwerpunkt ist, Methoden im Umgang mit den eigenen Aggressionen zu vermitteln. Dies betrifft Menschen, die ihre Aggressionen besser kontrollieren möchten bzw. Aggressionen die nötige Aufmerksamkeit schenken wollen (Aggressionsmanagement). Ein schlechtes Aggressionsmanagement kann uns sehr krank machen und lässt uns stets unzufrieden sein. Aggressionen (Autoaggressionen/Depressionen) haben mehr mit unserem inneren Gemütszustand zu tun, als die meisten Menschen glauben würden. Unser Umgang mit unseren und auch fremden Aggressionen beeinflusst unser tägliches Tun und Handeln. Hier bin ich, wie sich die meisten denken können, ein Experte. Für Menschen, die unter Druck stehen (warum auch immer), ist ein sinnvolles Aggressionsmanagement unabdingbar, um gesund alt zu werden.

Mein Hang zum Kampfsport ist ein anderes Thema. Das ist meine Leidenschaft und nach meiner Familie meine große Liebe ;). Also keine Angst: Wer Mawaste-Schulungen bucht, der braucht keine Sportkleidung!

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